Food- und Travel-Tipps für Dresden

Die Einladung zu einer Geburtstagsfeier in Dresden trudelte bereits im Februar ein und so hatte ich genügend Zeit, mir Gedanken für das Wochenende im April zu machen. Da ich in Sachsen geboren bin, war ich schon einige Male in der Landeshauptstadt – seitdem hat sich aber vieles getan und ich habe mich vor allem in Dresden Neustadt neu verguckt.

  • Der Dresdner Hauptbahnhof begeistert mich mit seiner Architektur immer wieder. Er wurde 1898 eröffnet und hat seitdem viele Um- und Aufbauten erlebt. Die Filialen von Coffee Fellows säumen mittlerweile zahlreiche Innenstädte, die Räumlichkeiten im Hauptbahnhof sind aber ganz besonders. Hohe Decken, unverputzte Wände und Industriechic laden zu einem schnellen Kaffee ein.
  • Der Weg in die Neustadt lohnt sich immer: Sei es zum Bummeln durch die schönen Häuserfassaden und Kunsthöfe, zum Feiern oder zum Essen.
    • Im Dampfschwein gibt es leckeres Pulled Pork in der Semmel.
    • Im Café Tanteleuk kann man sein Stück Sonntagskuchen genießen, und dabei über Einrichtung (Nelken! Medizinbälle!), Geschirr (Dachse!) und Illustrationen schmachten.
    • Gar nicht mehr raus wollte ich aus Hellers Kuchenglocke: Eigentlich trieb mich  nur das „Eis“-Schild ins Innere, dabei hat es noch viel mehr zu bieten. Die Konditorei wird seit 1964 familiengeführt, und seit 2015 gibt es nun dieses Café in der Neustadt.
  • Glücklicherweise konnte ich für Freitag Abend noch Karten für die Semperoper Dresden ergattern: Die Kulisse samt der Oper „Tosca“ ist eine unbedingte Empfehlung – greift zu, wenn ihr noch an Tickets kommt!
  • Ein Stadtbummel durch die Dresdener Altstadt muss eigentlich nicht extra erwähnt werden: Der Ruf der Frauenkirche, des Zwingers, der Kreuzkirche und des Elbterrassenufers eilen voraus. Und wenn ihr dabei doch Hunger bekommt, gibt es hier noch zwei Tipps:
    • Freiberger Schankhaus: Ja, hier gibt es gute sächsische Hausmannskost. Für alle Fans – einmal Hackepeter bestellen, bitte!
    • Burgerei: Hier hat man sich ordentlich an der Burger-Kette „Hans im Glück“ orientiert, Karte, Aufmachung und Geschmack sagen mir dennoch mehr zu. Und der Blick auf die Desserts erst, mmh!

Liebes Dresden, das war sicher nicht der letzte Besuch, ich muss wieder öfter vorbeikommen und dich noch mehr kennenlernen – auf Wiedersehen!

 

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